Zebin Gernlach lebt - lacht - schreibt
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Zebin Gernlach, komawach.de, 19. Dezember 2014, 14:05

Lüneburg

>vor 19 jahren war´s so bei mir:


> meine weihnachtsgeschichte aus buch 2 "Mein Geschenk"
>siehe auf meiner HP bei/Mein Geschenk/Kurzuebersicht
>

F R O H E --- W E I H N A C H T E N
>

>Weihnachtliches einer (Aus-)Gezeichneten
>
>Es ging wieder los, diese Prozedur:
>
> Aufstehen, vom Bett in den Rollstuhl usw.
>
> Aber es war eine falsche Tageszeit. Sie brachten mich in den Speisesaal, denn dort war etwas ganz Besonderes los.
>
> Wir kamen an einen geschmückten Tisch, extra für die Leute von der Früh-Reha. Die Schwestern blieben und sorgten für unser Wohlbefinden.
>
> Auch für uns gab es Weihnachtsstimmung.
>
> Plötzlich ging das Konzert los.
>
> +++ Mensch! +++, dachte ich, +++ das hast du doch sonst für Bedürftige getan. Altenheimbewohner oder Kranke mit Kindergruppen zu Weihnachten für kurze Zeit glücklich gemacht.
> Und nun ist alles für dich gerichtet!+++
>
> Sie spielten noch mehr Weihnachtslieder. Und das mir! Ich konnte das nicht ertragen. Ich konnte mich nicht halten. Lachen und Weinen sprudelten gleichzeitig aus mir heraus.
> Das wurde noch geduldet. Meine Geräusche mußten erst so laut werden, dass die Bläser übertönt wurden.
>
> Endlich schoben sie mich zurück, außerdem schmerzte mein Hintern vom Sitzen.
>
> Das war mein erstes Weihnachten nach der Thrombose/dem Schlaganfall. Es verlief total anders als in meinem ersten Leben. Keine Familie, kein selbst geschmückter Baum, kein Gottesdienst, keine unerwarteten Geschenke.
>
> Ich erinnerte mich auch an meine Zeit bei den Landfrauen, dort war ich mal Knecht Ruprecht und das wohl nicht
> schlecht, ich hatte damals sogar das Gedicht +++ Von drauß, vom Walde +++ dafür auswendig gelernt.
>
> Zwischenzeitlich habe ich Weihnachten mehr als Zeitmesser für meine Fortschritte oder neuen Ziele benutzt. Jahrelang verlief meine Planung anders, ich war enttäuscht, wenn ich meine Ziele mal nicht erreicht hatte.
>
> Aber dieses Jahr hat es scheinbar geklappt, wohl weil ich nichts erwartete.
>
> Es war heute, kurz vor dem dritten Advent, in meinem geschenkten Leben, mit neuen Freunden und Errungenschaften, in der Selbsthilfegruppe Reden ist Gold.
>
> Wir trafen uns zur Adventsfeier mit Kerzen, Stollen, Keksen und gitarrenbegleiteten Weihnachtsliedern
> und Weihnachtsgeschichten und ich durfte, zwar anders als im ersten Leben, wieder

>Knecht Ruprecht

sein.
>
>
>
> Schön,
>
> dass ich positive Erlebnisse
> ins korrgierte Leben mitnehmen kann.
>
> Mich ebenbürtig behandelnde Menschen
> lege ich auf jeden Fall in mein Geschenk
(mein geschenk = mein zweites leben).

c Zebin Gernlach 2001

zebin gernlach, komawach.de, 21. November 2014, 19:04

Lüneburg

...sie haben es mal wieder vergessen?...

keine sorge, ich helfe ihnen.

klicken sie auf meine e-card-galerie
http://www.zebingernlach.de/gal/main.php und versenden noch in letzter minute vor dem fest eine weihnachtsbotschaft mit einer meiner vielen e-cards.


...oder sie denken rechtzeitig darann, weil ich sie hiermit darann erinnere und sie
möchten persönlich( z.b. ihren enkeln) senden ?...


keine sorge, auch für diesen fall helfe ich.

von den aquarellen (übrigens alle von mir gemalten bilder mit gegenständlichen oder fiktiven motiven) sind viele als postkarte erhältlich.(lieferbare karten habe ich nach der nummer in der galerie mit sternchen versehen, z.b. karte 005 *)


dazu bestellen sie die nummern in einer mail an mich gemeinsam mit ihrer postadresse, ich sende dann eine rechnung und sie überweisen den betrag auf mein dann angegebenes konto, und ich sende die bestellung nach dem geldeingang zu ihnen.

die versandkosten werden so gering, wie möglich gehalten. es werden höchstens
1 - 2 € berechnet, egal welche menge bestellt wurde.

freundliche weihnachtsgrüße
zebin gernlach

zebin gernlach 2. briefteil, komawach.de, 11. Juni 2014, 18:32

lüneburg

2. teil
...

und da ich dieses jahr
-bereits ohne probleme etwa 13 Kg abgenommen habe
-und ich endlich akzeptiert habe, nicht mehr als möglich schaffen zu müssen, also mich nicht überlaste,
-sondern lieber mal mehr helfen lasse
-und die sonne scheint
-und ich zu herrn köpp http://ergotherapie-koepp.de/
in eine super anschlusstherapie gekommen bin,
-und mich nicht mehr unwohl fühle und anderen die schuld daran gebe, sondern mich lieber als wichtigen menschen erlebe,
ist mein gemüt meisten fröhlich.

die letzten jahre prägten durch die gedanken an die t-zeit viele stimmungen und kräftigten meine selbstsicherheit und dadurch mein gemüt.
die rückerinnerungen wirken nachhaltig und stärken immer mein kurzzeitig angekacktes selbstwertgefühl.

ich fühl mich gut jetzt und erlebe, ich komme ohne tonfeld zurecht.

für meinen lebenslauf gehört die therapie zu meinen wichtigen und prägenden erlebnissen,
die ich gern in mein herz aufnehme.

passiert ist lösung der zum schlag und kopfschmerzen führenden probleme, weil ich immer das "blinde" (am tonfeld arbeitete ich mit geschlossenen augen) vertrauen zu ihnen hatte,
da ich immer ohne scham sprechen konnte und ich niemals eine abwertung erlebte!

ich spüre in meiner aura, dass sie frau hagel viele schöne erlebnisse haben.

so soll es bleiben. ich wünsche es ihnen auch für ihre zukunft.

viele liebe grüße von frau gernlach

ps. siehe auch hier http://www.zebingernlach.de/zebingernlach.html beim eintrag Ergotherapie(PS)

zebin gernlach 1. briefteil, komawach.de, 11. Juni 2014, 18:06

lüneburg

ein öffentlicher brief an meine ex-therapeutin:

es sollte... wohl so sein, liebe frau hagel http://www.ergotherapie-hagel-koepp.de oder tel. 04131-864 25 36, dass ich gerade jetzt schreibe (was ich schon lange vor hatte), denn ich denke, ich weiß jetzt welcher anlass zu meinem schlaganfall führte.
in einer gesundheitssendung sah ich, wie alles beschrieben wurde, ebenso wie ich es bei mir erlebte.

das thema lautete migräne.

meine migräne war ja durch die fachliche begleitung durch sie und die tonfeldtherapiehttp://www.tonfeld.de/ plötzlich und für mich unerwartet verschwunden.

ich denke, wenn betroffene mehr an eigenheilung interessiert wären und selbst an ihrer befreiung von ihrer belastung arbeiten würden, so wie ich es in der tonfeldtherapie gelernt habe und sie, frau hagel mich genau richtig begleiteten, benötigten die mit migräne behafteten patienten wahrscheinlich keine OP. dann gäb es auch keine narben, schon gar nicht fremdmaterial wie schrittmacher im körper.

es gibt nicht für alles eine pille.

optimaler wäre es, jeder bekommt eine fachliche begleitung, um sich selbst helfen zu können
und die patienten sind sich dessen bewusst, dass es auf die patienten-selbsthilfe ankommt.

irgendwann lernen sie in ihrer therapie keine angst haben zu brauchen, sich ehrlich sich selbst zu stellen.
sie sollten an die belohnung denken eben keine kopfschmerzen mehr zu haben.

es wurde ganz deutlich, auch von schmerzärzten an unikliniken gesagt, dass migräne der auslöser von schlaganfällen ist. besonders durch die verengte arteria basilaris http://de.wikipedia.org/wiki/Arteria_basilaris genau wie bei mir.

eine patientin hatte schon diesen SA wegen artherienverstärkung (die dazu dienen sollte die migräne zu lindern).
sie hätte blutverdünner benötig. und weil aus unkenntnis das gegenteil verordnet wurde, hatte sie zwei weitere SA´s.

und entspannungübungen (hauptsächlich der halswirbelsäule) wurde zum glück auch von einem schmerzarzt angeboten, aber auch erst nach einer OP.

zum glück ist durch sie, frau hagel das richtige therapiert worden. dieser mein "glücksgriff" hat dazu geführt, daß ich nun schon mehrere jahre keine migräne mehr habe.

teil 2 des briefes in der der darüber liegenden eintragung.

Manfred Mader, www.schlaganfall-online.blogspot., 21. Februar 2014, 19:01

Wien

Liebe Sabine,

eine tolle Seite hast Du gemacht! Schön, dass wir wieder Kontakt haben.

LG Manfred

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